Es beginnt im Betrieb.
Aus Rinder- und Schweinegülle entsteht Biogas für Strom und Wärme. Die Auslegung beginnt mit Menge, Qualität und ganzjähriger Verfügbarkeit des Substrats.



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Eine Kleinbiogasanlage für Rinder- und Schweinegülle. Nutzen Sie die Ressourcen Ihres Betriebs zur Erzeugung von Biogas, Strom und Wärme.
Konzeptmodell. Der Schnitt erläutert das Funktionsprinzip.
Potenzial Ihres Betriebs prüfenAus Rinder- und Schweinegülle entsteht Biogas für Strom und Wärme. Die Auslegung beginnt mit Menge, Qualität und ganzjähriger Verfügbarkeit des Substrats.
Fermenter, Technikcontainer und Rohrleitungen bilden ein verbundenes System. Dazu gehören geeignete Lagerbehälter und Energieabnehmer im Betrieb.
Im beheizten und durchmischten Fermenter bauen Mikroorganismen organische Stoffe ohne Sauerstoff ab. Das Biogas versorgt das Blockheizkraftwerk, das gleichzeitig Strom und Wärme erzeugt.
Biogas wird zur Erzeugung von Strom und Wärme genutzt. Der Gärrest kann in den Nährstoffkreislauf zurückkehren.
GR Mokwa in Subkowy. Hier arbeitet eine MBG-20 mit 20 kWe elektrischer Leistung. Sehen Sie die reale Anlage und die datierten Berichte aus dem Betrieb.
Referenz ansehen
Substratart und -menge, Stromverbrauch und mögliche Wärmeabnehmer sind der Ausgangspunkt. Bereiten Sie diese Daten für die Auslegung vor und vergleichen Sie anschließend Leistung und Betriebszeit.
Betriebsdaten vorbereiten20 kWe × 24 h × 365 / 1 000. Rechnerische Obergrenze, keine Prognose für Nettoproduktion oder Einsparungen. Stillstände, Eigenverbrauch und Substratbegrenzungen sind nicht berücksichtigt.

Substratzufuhr, Betriebskontrolle und geplante Arbeiten bestimmen den Betriebsalltag. Die Automatisierung unterstützt den Bediener; Inspektionen und Service werden für die jeweilige Anlage vereinbart.
TechnologieEin Teil der Wärme hält die Vergärung aufrecht. Der Rest kann je nach Temperatur und Bedarf im Betrieb genutzt werden. Das Schema zeigt mögliche Wege, keine Energiemengen.
Zum ganzjährigen Bedarf kann die Gebäudeheizung hinzukommen. Wie viel Wärme verfügbar bleibt, hängt auch vom Eigenbedarf der Anlage ab.
Wärme für den Prozess
Wärme für den Betrieb
Warmwasser, betriebliche Prozesse und Gebäudeheizung
Gülleart und -menge, ganzjährige Verfügbarkeit, Stromrechnungen und mögliche Wärmeabnehmer.
Analyse des Substrats, der Leistungsvarianten und der Energienutzung in Ihrem Betrieb.
Projektumfang, Standortvorbereitung, Formalitäten und verfügbare Finanzierungsmöglichkeiten.
Untergrund vorbereiten, Behälter aufstellen und Anschlüsse herstellen.
Inbetriebnahme, Stabilisierung des Prozesses sowie Vorbereitung auf Bedienung und Servicekontakt.
Sie müssen nicht alle technischen Daten kennen. Beginnen Sie mit Substrat, Standort und Energiebedarf.
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