GR Mokwa, Subkowy. Originalaufnahme der Anlage aus den Unterlagen des Herstellers.

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Ihre Substrate. Ihre Energie.

Eine Kleinbiogasanlage für Rinder- und Schweinegülle. Nutzen Sie die Ressourcen Ihres Betriebs zur Erzeugung von Biogas, Strom und Wärme.

Konzeptmodell. Der Schnitt erläutert das Funktionsprinzip.

Potenzial Ihres Betriebs prüfen

Vom Modell auf den Hof.

GR Mokwa in Subkowy. Hier arbeitet eine MBG-20 mit 20 kWe elektrischer Leistung. Sehen Sie die reale Anlage und die datierten Berichte aus dem Betrieb.

Referenz ansehen
GR Mokwa, Subkowy. Originalaufnahme der Anlage aus den Unterlagen des Herstellers.
GR Mokwa, Subkowy. Originalaufnahme der Anlage aus den Unterlagen des Herstellers.

Ihre Daten sind der Ausgangspunkt.

Substratart und -menge, Stromverbrauch und mögliche Wärmeabnehmer sind der Ausgangspunkt. Bereiten Sie diese Daten für die Auslegung vor und vergleichen Sie anschließend Leistung und Betriebszeit.

Betriebsdaten vorbereiten

Leistung und Betriebszeit vergleichen

20 kWe
30 kWe
40 kWe
50 kWe

Obergrenze aus Leistung und Betriebszeit

20 kWe × 24 h × 365 / 1 000. Rechnerische Obergrenze, keine Prognose für Nettoproduktion oder Einsparungen. Stillstände, Eigenverbrauch und Substratbegrenzungen sind nicht berücksichtigt.

175,2MWh/Jahr

Betriebsdaten vorbereiten
Das Team an einer MetanExpert-Anlage. Das Herstellerfoto zeigt die Menschen und die Größe der Anlage.
Das Team an einer MetanExpert-Anlage. Das Herstellerfoto zeigt die Menschen und die Größe der Anlage.

Automatisierung und tägliche Kontrolle.

Substratzufuhr, Betriebskontrolle und geplante Arbeiten bestimmen den Betriebsalltag. Die Automatisierung unterstützt den Bediener; Inspektionen und Service werden für die jeweilige Anlage vereinbart.

Technologie

Wärme braucht einen Abnehmer.

Ein Teil der Wärme hält die Vergärung aufrecht. Der Rest kann je nach Temperatur und Bedarf im Betrieb genutzt werden. Das Schema zeigt mögliche Wege, keine Energiemengen.

Zum ganzjährigen Bedarf kann die Gebäudeheizung hinzukommen. Wie viel Wärme verfügbar bleibt, hängt auch vom Eigenbedarf der Anlage ab.

Wärme

Wärme für den Prozess

Wärme für den Betrieb

Warmwasser, betriebliche Prozesse und Gebäudeheizung

Von Betriebsdaten zur Inbetriebnahme.

  1. 01

    Betriebsdaten

    Gülleart und -menge, ganzjährige Verfügbarkeit, Stromrechnungen und mögliche Wärmeabnehmer.

  2. 02

    Auslegung und Bilanz

    Analyse des Substrats, der Leistungsvarianten und der Energienutzung in Ihrem Betrieb.

  3. 03

    Planung und Finanzierung

    Projektumfang, Standortvorbereitung, Formalitäten und verfügbare Finanzierungsmöglichkeiten.

  4. 04

    Montage

    Untergrund vorbereiten, Behälter aufstellen und Anschlüsse herstellen.

  5. 05

    Anfahren und Schulung

    Inbetriebnahme, Stabilisierung des Prozesses sowie Vorbereitung auf Bedienung und Servicekontakt.

Sprechen wir über Ihren Betrieb.

Sie müssen nicht alle technischen Daten kennen. Beginnen Sie mit Substrat, Standort und Energiebedarf.

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